Archiv fürDezember, 2007

Kinderbetreuung bilingual: Spracherziehung für Kinder

Die Welt rückt immer weiter zusammen, die dadurch zunehmende Internationalisierung des Arbeitsmarktes muss auch für das deutsche Bildungswesen Konsequenzen haben.

Viele Eltern wollen, dass ihre Sprösslinge zu Global Playern heranwachsen und dazu gehört nun mal das Sprechen von Fremdsprachen, am besten gleich wie die eigene Muttersprache.

Doch um das zu erreichen sollen Kinder erst mit dem Lernen von Fremdsprachen ab dem von den Bundesministerium für Bildung vorgesehenen Alter beginnen ? Also erst in der dritten bzw. fünften Klasse?

Reicht der bis dato praktizierte Frontalunterricht, der in den öffentlichen Schulen immer noch angeboten wird denn dann wirklich aus?

Drei Stunden Unterricht in der Woche in der Kindern eine Fremdsprache lernen sollen, welche die Kinder später auch beherrschen und anwenden können, ist anscheinend nicht ausreichend. Um Kinder auf ihr Leben in einer immer stärker globalisierenden Welt vorzubereiten, fördern Eltern ihre Kind jetzt selbst.

Dass sie Eigeninitiative ergreifen, zeigt die gestiegene Nachfrage an Lernprogrammen für Kleinkindern oder bilingualen Kindergärten. Doch kann man ein Kind durch zu großen Eifer seitens der Eltern, wie zum Beispiel trilingualer Spracherziehung überfordern.

Wissenschaftlicher meinen dazu, dass man darauf achtet, dass es Bezugspersonen zu einer Sprache gibt, mit der dann ausschließlich in dieser Sprache gesprochen wird. Es ist wichtig keine „Mischsprache“ aus verschiedenen Sprachen zu sprechen.

Welche Sprachen dann gelernt werden, ist dem Gehirn letztendlich egal, das Wichtigste ist die eigenen Erwartunge nicht ganz so hoch zu schrauben und den Knirps nicht zu Überfordern, lernen soll ja eigentlich Spaß machen ;)

lg sara

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Kinderbetreuung Berlin: Jetzt auch von Kinderärzten

Hallo Ihr-Da-Draußen!

Da bin ich :) ! Der folgende Beitrag wird mein erster Beitrag in diesem Blog sein! Viel Spaß beim lesen!

Heute hab ich einen interessanten Artikel im Tagesspiegel gelesen, der Titel “Kinderschutz geht künftig vor Datenschutz”, ist vielleicht ein wenig plakativ aber im Grunde geht es darum, dass Kinderärzte jetzt verstärkt auf Anzeichen von Verwahrlosung achten und diese gegebenenfalls auch bei den Jugendämtern melden, trotz der ärztlichen Schweigepflicht.

Dass Kinderärzte auf Anzeichen von Verwahrlosung reagieren, sollte doch selbstverständlich sein, dass ein Kind an Folgen von Verwahrlosung sterben soll nur weil sich sein Kinderarzt an die Schweigepflicht halten muss, ist inakzeptabel! Datenschutz ist ist wichtig, aber wie weit sollte er gehen?

Oder ist das nur wieder ein guter Schachzug des Senats und der Regierung? Der Kindergipfel als Vorzeigeobjekt für den ach so großen Tatendrang? Dabei ist eine verantwortungsvolle und liebevolle Kinderbetreuung so wichtig. Bei Steuererhöhungen, finanziellen und sozialen Kürzungen kann so schnell gehandelt werde. Meiner Meinung nach ist es viel wichtiger sich um eine kindgerechte Versorgung zu kümmern, warum auch nicht hier schnell reagieren?

Es darf nicht sein, dass Kinder wie Jessica vergessen werden. Wiederholungen solcher Schicksale müssen verhindert werden! Und dafür sind WIR die Gesellschaft genauso verantwortlich wie die Regierung, mit realen Plänen und keinen Scheingesetzesgebungen. Denkt mal darüber nach.

Mit Hoffnungen, dass die Welt vielleicht ein kleines bisschen besser wird

sara

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Hello world!

Wir sind nun da und berichten über Neuigkeiten zum Thema “Kinderbetreuung”. :-)

Bei Ideen stehen wir immer zur Verfügung.

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