Ohne den Teddy geht gar nichts mehr, Einschlafen, Arztbesuche, Einkaufen…
Aber warum ist das so?
Dafür gibt es mehrere Erklärungen.
Eine davon ist, dass das Plüschtier in den ersten Lebensjahr der Kleinen, die Rolle des treusten Gefährten einnimmt, noch dazu kommt ,dass das Kind viel Berührungskontakt mit dem Stofftier hat. Manchmal sogar mehr als mit der eigenen Mutter!!!
Zu dem ist das Kuscheltier der ideale Freund, als ständiger Ansprechpartner und Spielpartner folgt es widerstands- und widerspruchslos allen Anordnungen.
Die freundlichen Gesichter und das weiche Fell vermitteln Wärme und Geborgenheit.
Kein Wunder also das Kind und Plüschtier ein Herz und eine Seele werden.
Dabei muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Gefährte sauber bleibt. Regelmäßige Wäsche in der Waschmaschine reichen aber nicht aus. Besonders bei flauschigen Kameraden nisten sich sehr viele Hausstaubmilben ein, deren Ausscheidungen bei Kindern Allergien auslösen können. Am Besten man legt die Kuscheltiere zwei Tage in den Gefrierschrank und wäscht sie dann in der Waschmaschine bei min 60°C.
Außerdem sollte man beim Kauf darauf achten, dass es aus ökologisch unbedenklichen Material besteht und alle Aufnäher gut befestigt sind. Zu große Plüschtiere sollte man besonders bei Säuglingen vermeiden, um Platzmangel im Bettchen zu vermeiden,das Schmusen fällt dann auch leichter.

Leihoma sagte
Ach der ist ja niedlich; da brauchts ja nicht mal mehr ne Leihoma!!!