Um schweren beruflichen und familiären Nachteilen zu entgehen, verlassen sich laut dem Betreut.de Report immer mehr von einem Kinderbetreuungs-Engpass betroffene Eltern auf professionelle Betreuungsdienste.
Betreut.de Report zur Lage der Kinderbetreuung in Deutschland
Die Besser Betreut GmbH hat unlängst mit dem Betreut.de Report die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der die Situation der Kinderbetreuung in Deutschland untersucht wird. Ausgewertet wurden im Betreut.de Report die Befragung von 1051 Familien mit Kindern, deren durchschnittliches Monatseinkommen pro Kopf 2232 Euro beträgt.
Keine Überraschungen im Betreut.de Report
Die Ergebnisse des Betreut.de Reports können nicht wirklich überraschen, zeigen sie doch, das sich in vielen Familien häufig eine deutliche Betreuungslücke auftut. Der Betreut.de Report kann diese Zeiten auch konkret benennen, in denen eigentlich keines der berufstätigen Elternteile Zeit hat, sich um die Kinder zu kümmern.
Der Betreut.de Report konkretisiert die Lücken in der Kinderbetreuung
82 Prozent der beruftstätigen Elternteile müssen laut dem Betreut.de Report vor oder nach dem Kindergarten zu Lasten ihres Berufslebens Zeit aufwenden, um die Lücke zur nächsten Betreuungsmöglichkeit zu schließen. Die Studienauswertung im Betreut.de Report zeigt, dass die Hälfte der Eltern mit den Öffnungszeiten ihres Kindergartens nicht zufrieden sind. Darüber hinaus weist der Betreut.de Report nach, dass es sehr oft auch am frühen oder späten Nachmittag einer helfenden Hand bedarf. Nicht alle Kinder können dann aber noch in einem Hort untergebracht werden. Nach dem Betreut.de Report sind sie dann nur allzuoft auf das sogenannte “soziale Netzwerk” der Eltern angewiesen: Verwandte, Freunde, Bekannte, zufällig gefundene Babysitter oder sogar Nachbarn müssen einspringen. Auch hier nennt der Betreut.de Report Zahlen: 66 Prozent.
Der Betreut.de Report weist nach: Berufliche und soziale Abhängigkeiten sind unerwünscht
Abgesehen davon, dass solche Freundschaftsdienste (durchaus nicht immer erwünschte) Abhängigkeiten bewirken, kann der Betreut.de Report aufzeigen, dass dieses Netz für mindestens 10 Prozent der Befragten nur all zu oft Maschen auf weist: Wenn gerade jetzt keiner Zeit hat. Zur Füllung der Betreuungslücke greift laut dem Betreut.de Report ein Teil der Eltern auf joborientierte Lösungen zurück, wie etwa Homeoffice(über 20 Prozent) oder Elternteilzeit (64 Prozent). Erschreckend viele Elternteile, nämlich über 75 Prozent, wie der Betreut.de Report herausgefunden hat, erfahren die Auswirkungen von Betreuungslücken als deutliche berufliche Benachteiligung.
Profesionelle Kinderbetreuung ist nach dem Betreut.de Report die Problemlösung
Konsequenterweise, so der Betreut.de Report, suchen deshalb immer mehr der von einer Betreuungslücke betroffenen Eltern für ihre Kinder einen zuverlässigen und flexiblen professionellen Betreuer oder Betreuungsdienst, um eine dauerhafte Lösung sicherzustellen.
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